
Rang 30 beim Heimrennen in Kitzbühel
Andreas lieferte abermals ein gutes Rennen, wenn auch die Platzierung nich ganz dem entsprach, was er sich vorstellte.
Das Rennen war wie alle TRIATHLON ITU WORLD CHAMPIONSHIP RENNEN bestens besetzt, so mußte alles stimmen, um sein Ziel unter die besten 20 zu kommen.
Andreas begann das Rennen gleich mit einem guten Schwimmen, sodass er nach wenigen hundert Meter den Anschluß zu der ersten Radgruppe schaffte.
Beim Radfahren hatte er gute Beine und hielt sich ständig im vorderen Drittel der ersten Radgruppe.
In der vorletzten Runde sind fünf Fahrer ausgerissen und er überlegte ob er mitgehen sollte, doch wollte er lieber seine Beine für das Laufen schonen. Hatte er doch nie geglaubt, daß die Gruppe einen Vorsprung von 1,20min herrausfahren würde.
Beim Wechsel zum Laufen machte er einen Fehler und lief an seiner Box vorbei (vorletzte Wechselzeit) Andi verlor dadurch wertvolle Zeit. Der Lauf ansich war dann ok, jedoch reichte es für seinen erhoften Top 20 Platz nicht mehr.
Andreas bedankt sich ganz herzlich für die tolle Unterstützung seiner Fans.
Rang 37 in London
Bis zum Freitag lief alles nach Plan und Andi war guter Hoffnung nach Hamburg einen weiteren Schritt nach vorne zu machen.
Leider kam es dann anders als erwartet. Samstagmorgen wachte Andi mit Fieberblasen auf und fühlte sich etwas Müde, einfach nicht 100% fit.
So blieb ihm nur die Hoffnung, sich doch noch bis Sonntagabend zu erholen und ein gutes Rennen zu machen.
Renntag:
Beim Schwimmen lief es noch ganz gut für Andi, er stieg mit 56 sec Rückstand aus dem Wasser. Auf dem Rad konnte die Gruppe in der er sich befand, rasch auf die erste Radgruppe aufschließen. Jedoch merkte er schon, dass er an diesem Tag nicht die besten Beine hatte. Beim anschließenden Laufen gab er dann alles und kam mit einer Laufzeit von 32.11sec, 2min50 hinter dem Sieger Gomec ins Ziel. Als Trost ist zu sagen, dass er wieder einge Olympiapunkte gesammelt hat.
Andreas freut sich schon auf das Heimrennen in Kitzbühel, wo er ausgeruht und topfit wieder am Start stehen wird.
Andi kommt immer besser in Form
Andi hat am vergangenen Samstag, beim vierten Lauf der Dextro Energy WM Serie in Hamburg erneut eine starke Leistung gezeigt! Am Start war die gesamte Weltelite der olympischen Distanz, denn es gab neben den Punkten der WM Wertung auch wichtige Olympiapunkte zu vergeben.
Nach einem sehr umkämpften Schwimmen, das an manchen Stellen mehr einem Faustkampf glich, konnte Andi mit etwas mehr als dreißig Sekunden Rückstand zur Spitze der Alster entsteigen.
Nach einem schnellen Wechsel vor dem Hamburger Rathaus, begann die Aufholjagd, die mit der neunt schnellsten Radzeit und dem Aufschluss zur Spitzengruppe erfolgreich endete!
Nach dem Wechsel zum Laufen lag Andi sogar auf der dritten Position und konnte nach den ersten 2,5km noch die Top8 halten. Leider war das Anfangstempo und die Hitze so groß, das der letzte Kilometer noch zur mentalen Bewährungsprobe wurde und noch einige Athleten vorbei zogen. Mit einer Laufzeit von 31:26min konnte Andi dann als 24igster die Ziellinie überqueren, auf die angestrebte Top 20 Platzierung fehlten nur 10 Sekunden!
Resultat Hamburg World Championship Series Race:
1.Platz Javier Gomez (ESP) 01:43:07min
2.Platz Jan Frodeno (GER) 01:43:23min
3.Platz Tim Don (GBR) 01:43:57min
24.Platz Andreas Giglmayr (AUT) 01:45:12min
Nach Bardolino konnte sich Andi beim Sempachersee Triathlon (Schweiz) abermals gut in Szene setzen.
Als Abschluss einer harten Trainingswoche starte Andi sein letztes Aufbaurennen vor Hamburg.
Um 4Uhr Früh aufgestanden, Rad eingepackt, Sarah Groff und Co Trainer abgeholt und los ging’s, zum 3Stunden entfernten Sembachersee. Dort wartete schon die Konkurrenz, angeführt vom 4. platzierten Hawaii finisher Ronnie Schildknecht und einigen weiteren guten Athleten. Das Rennen ging über die Olympische Distanz, jedoch ohne Windschattenfahren
und das war ohne seiner Focus Zeitfahrmaschine nicht gerade vorteilhaft.
Das Rennen lief trotz seiner Müdigkeit sehr gut, beim Schwimmen vorne dabei, ging es auf das Rad wo er eine kleine Überraschung erlebte. Die letzten drei Gänge konnte er nicht schalten und verlor bergab wertvolle Zeit. Vom Rad abgestiegen ging’s zum Laufen und die Aufholjagt hat begonnen. Am Ende kam er dann mit einer guten Minute Rückstand als Zweiter ins Ziel. Seine Trainingskollegin Sarah Groff konnte bei den Damen gewinnen.
Der Neuseeländer Bevan Docherty hat den Auftakt-Triathlon der World Championship Serie in Sydney gewonnen. Bei den Damen gewann Andis Teamkollegin Barbara Riveros.
Andi, der lange um einen Top-Ten-Platz gekämpft hatte und erst beim Laufen dem hohen Tempo Tribut zollen musste, belegte schlussendlich den guten 24 Rang. Das war bisher das beste Ergebnis für einen Österreicher in der World Championship Serie.
Nach dem Weltcup vor zwei Wochen in Mooloolaba wo er 18. wurde, war Andreas noch etwas müde. Erst am Vortag des Rennen hatte er sich wieder einigermaßen frisch gefühlt und konnte so mit einem guten Gefühl ins Rennen gehen.
Zum Rennen: das Schwimmen war okay, auf dem Rad (Focus Izalco) konnte er schon nach zwei Kilometer den Anschluss an die Spitze finden. Als Docherty(der spätere Sieger) kurz vor dem Rad/Lauf-Wechsel attackierte, hat Andi die Chance genutzt und ist mit ihm ausgerissen. Ohne Probleme konnten sie dann einen kleinen Vorsprung auf das Hauptfeld herausfahren. Beim Laufen fehlte noch einwenig die Schnelligkeit und auch die Tempohärte.
Der Weg stimmt aber es ist noch einiges zu tun für die kommenden Aufgaben.
Er freut sich schon auf die im Juni beginnende Olympia Qualifikation.
Erstes Weltcuprennen 2010 in Mooloolaba Australien
Als Vorbereitung für die in zwei Wochen beginnende WM- Serie, nützte Andi die Gelegenheit beim Weltcup in Mooloolaba zu starten.
Renntag:
So hatte sich Andi das Rennen sicher nicht vorgestellt. Ein Magen Darm Virus machte ihm am Renntag zu schaffen. Während des Rennen's hatte er Bauchkrämpfe die ihn daran hinderten seine volle Leisung abzurufen.
Mit Platz 18 beendete Andreas das Rennen und konnte damit noch einige gut Weltcuppunkte sammeln .
Sieger wurde Brad Kahlefeldt (AUS)vor Stuart Hayes(GBR).